Angelguiding CS
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  • Dr. Udo Lindner (Sonntag, 21. Mai 2017 22:27)

    An diesem Wochenende waren wir - vier leidenschaftliche Raubfischjäger, die ihre Passion seit Jahrzehnten betreiben - mit Cengiz an der Eider unterwegs. Wir waren auf der Suche nach einem kompetenten Guide, der uns an ein Gewässer heranführt, über das wir herzlich wenig wussten. Die Entscheidung, sich Cengiz anzuvertrauen, hat sich als absolut richtig erwiesen. Cengiz ist ein Mensch, den Kompetenz und Herzlichkeit auszeichnet. Die beiden Tage waren ein tolles Erlebnis. Nicht nur wegen der gefangenen Fische - immerhin gelang es uns, die vier Räuber Hecht, Barsch, Zander und Rapfen ans Band zu bekommen -, sondern auch wegen der Fülle an interessanten Informationen, die Cengiz seinen Gästen zur beangelten Region bietet. Man fühlt man sich sehr gut aufgehoben. Vielen Tag für die tollen Tage.

  • Rolf Quabeck (Montag, 17. Oktober 2016 11:31)

    ...Habe einen tollen Tag verbracht und war am 16.10.16 zum Guiding los.

    Bin selber Angelanfänger und ganz gut belesen, was unterschiedliche Techniken, etc. angeht.
    Genau das wollte ich an diesem Tag nochmal praktisch sehen und mir viele nützliche Tipps von einem erfahrenen Guide zeigen lassen um meine Anfangsfehler nicht erst selber einzuschleifen und mich
    später völlig umgewöhnen zu müssen.

    Die Idee war gut, noch besser war allerdings Cengiz.

    Er hat mich völlig unkompliziert an die Hand genommen und sich um meine verbesserungswürdige Technik gekümmert. Mich wundert, das er das mit einer Engelsgeduld, völlig entspannt ertragen hat
    :-).

    Insofern ist das Guiding, wenn man das selber so will auch ein "echtes Guiding" und für mich jeden Euro wert.

    Zudem sind wir auch nochmal als Anschauungsunterricht alle verschiedenen Köder durchgegangen um diese der passenden Technik zuzuordnen. danach wurde praktisch geübt.

    Zwischenzeitlich haben wir immer wieder Phasen des Schleppens eingestreut, waren auch fleissig auf Fisch unterwegs

    Es gab Tipps zu Allem: Haltung beim Auswurf, Einsatz Handgelenk - jetzt weiß ich auch, dass Spinnangeln keine Kraft braucht -, Tipps zu Knoten und Schnüren, kleine Rollen- und Rutenkunde, etc.

    Super am ganzen Tag ist jedoch, dass all diese inhaltlichen Fachgespräche (es ist eine Menge zu merken) sehr gut vermittelt werden. Jede Rückfrage ist eben nicht eine zuviel, sondern kann jederzeit
    gestellt werden, bis es verstanden ist.

    Die Note 1 verleihe dafür, dass die Vermittlung nicht oberlehrerhaft "ich Profi zeige dir Anfänger was" passiert. Es war ein völlig relaxter, entspannter Angeltag mit einem absolut sympatischen
    Guide, für den das "Angelgeschäft" keine Pflichtaufgabe ist, er hat auch selber Spaß dran.

    Ich selber möchte mir später nochmal einen Tag gönnen. Das Zanderangeln am Kanal wäre mein nächstes Thema.

    Cengiz liebe Grüße an Dich und weiter viel Erfolg.

    Gruß Rolf

  • Karl Benkhoff (Dienstag, 20. September 2016 21:20)

    Am Sonntag, den 11.09.2016 traf ich mich mit Cengiz am Sorpesee, morgens in der beginnenden Dämmerung, am Ufer. Es war ein wunderschöner Morgen, nahezu windstill. Wir fuhren mit seinem Boot auf den
    See hinaus. Cengiz hatte jede Menge bereis montierte Angeln dabei, erklärte mir die Unterschiede und erläuterte mir, was wir auf dem Echolot sehen konnten. Wir fuhren rüber auf die andere Seite des
    Sees, in die Morgenröte hinein. Es war einfach unbeschreiblich. Momente, wie man sie viel zu selten erlebt. Dann legten wir zwei Angeln aus als Schleppangel und fischten auch aktiv vom Boot aus, mit
    verschiedenen Techniken: Spinnern, Blinkern, Wobblern, Gummifisch. Schon nach kurzer Zeit fingen wir einige Barsche; die größeren nahmen wir mit, die kleineren durften weiter schwimmen. Zum Mittag
    hin wurde es richtig warm, aber wir ließen nicht nach, angelten im Sitzen und im Stehen und es machte mir großen Spaß, denn der eine oder andere Barsch kam mit an Bord. Am Nachmittag ging es dann ab;
    wir fuhren an einer Stelle am Ufer entlang und dann wollten alle dort anwesenden Barsche mit uns mitfahren. Wir fingen zeitgleich Barsche, einmal hatte ich sogar zwei Barsche an einem Wobbler (mit
    zwei Drillingen). Unglaublich. Cengiz fuhr das Boot dann an diesem Ufer wieder zurück und die gleiche Strecke nochmal. Die Barsche ließen nicht locker. Dann gingen wir dazu über, dass Cengiz das Boot
    fuhr und die Fische vom Haken löste, damit ich die Schwärme abangeln und mich nur aufs Angeln konzentrieren konnte. Auch an der Schleppangel bissen sie regelmäßig an.
    Gegen 17 Uhr fuhren wir zur Anlegestelle zurück und hatten eine große Tüte voller Fische gefangen. Wir trennten uns und ich fuhr nach Hause. Dort säuberte ich die Fische, nahm sie aus und verpackte
    sie Kühlschrank. Die drei größten machte ich mir gleich zum Abendessen. Das war ein Genuss. Insgesamt waren es 21 Barsche mit zusammen 3 kg; genauso viele haben wir auch wieder frei gelassen.
    Das war ein Super-Sonntag, der erfolgreichste in meiner Angler-Laufbahn. Schaut euch die Fotos auf Facebook an; mein Gesichtsausdruck spricht Bände.

  • Karl Benkhoff (Dienstag, 20. September 2016 21:19)

    Am Sonntag, den 4.09. habe ich mich mit Cengiz am Rhein getroffen. Die Dämmerung war bereits fortgeschritten. Noch am Auto skizzierte mir Cengiz die Buhnenfelder, Strömungsverhältnisse und erklärte
    mir, wo die Fische stehen und wie man sie beangeln kann. Dann sind wir zum Ufer gegangen, wo bereits einige Angler saßen. Wir suchten uns eine Buhne, die frei war und tasteten uns in der Dunkelheit
    bis ans Wasser heran, was für mich ziemlich schwierig war. Schon am Tag im Hellen habe ich Schwierigkeiten, über die unregelmäßig liegenden Steine zu laufen, und erst recht jetzt im Stockdunklen.
    Aber es ging irgendwie, und als ich einen einigermaßen sicheren Stand hatte, begann ich den Köder, einen speziellen Wobbler, auszuwerfen, so wie Cengiz mir es erklärt hatte. Nämlich mit der Strömung
    werfen und gegen die Strömung einholen, in einer ganz bestimmten Geschwindigkeit. Schon nach einigen Würfen spürte ich einen kräftigen Biss, reagierte aber nicht sofort, da ich völlig unerfahren bin
    und so ließ der Fisch ziemlich schnell wieder los. Wir fischten die Buhne komplett ab, wechselten dann den Standort zur nächsten Buhne. Auf dem Weg dorthin mussten wir einen Bach überqueren, der zu
    breit zum Springen war, so dass wir einfach durch gelaufen sind und mit Schuhen voll Wasser wieder rauskamen. Aber das Wasser und die Nacht war relativ warm, so dass es mir nichts ausmachte. Wir
    fischten bis weit nach Mitternacht, aber es kam zu keinen weiteren Bissen. Allerdings kam bei fast jedem Einholen büschelweise Gras mit rein; Cengiz machte dieses für die ausbleibenden Bisse bzw.
    Fische verantwortlich.
    Gegen zwei Uhr verließen wir den Rhein, und gingen zu den Autos zurück. Dabei mussten wir einige Viehweiden durchlaufen und dabei auch stromführende Zäune überklettern, wobei auch der eine oder
    andere Stromschlag nicht ausblieb.
    Wir fuhren in einen gewerblichen Hafen am Rhein und fischten dort zwischen den dort vertäuten Schiffen, diesmal mit Gummifisch und der Faulenzertechnik. Wir hatten auch dort keinen spürbaren Erfolg,
    allerdings war ein Gummifisch beim Einholen derart malträtiert, dass dieser Zustand laut Cengiz nur von einer heftigen Beißattacke herrühren konnte. Dann fischten wir auch an anderen Stellen im
    Hafen, auch an einer Buhne, aber dauernd war Grünzeug mit am Haken; es war einfach schwierig. Und mit fortgeschrittener Nacht und Anstrengung wurde es für mich immer schwieriger, mich im Dunklen über
    die schlüpfrigen Steine zu bewegen, denn inzwischen hatte es ein bisschen geregnet.
    Gegen fünf Uhr brachen wir ab und verabschiedeten uns voneinander bis zum nächsten Treffen, dass bald stattfinden sollte.
    Insgesamt war es eine sehr erfolgreiche Nacht (wenn auch ohne Fische), weil es für mich ein echtes Abenteuer war, nachdem, was wir alles erlebt hatten. Und gelernt habe ich eine Menge von einem
    echten Profi und ich werde das Gelernte in naher Zukunft selbst am Rhein anwenden.

  • Christian & Mo (Montag, 05. September 2016 18:17)

    Haben einen sehr schönen Angeltag mit dir verbracht.
    Habe viel gelernt.
    Wir kommen auf jedenfall wieder.
    Dann gehts auf Renken.
    Bis bald viele Grüße aus Wesel

  • Anne (Dienstag, 16. August 2016 15:11)

    Vielen Dank für einen schönen frühen Morgen auf der Sorpe.
    Tolle Zeit mit vielen lehrreichen Tips und schönen Momenten !
    Danke
    anne

  • max (Dienstag, 16. August 2016 12:31)

    hatt total spaß gemacht...trotz nebel 2 bisse aber leider nichts gefangen. trotzdem super tipps und ratschläge komme wieder ...

  • Winfried Hoppmann (Donnerstag, 11. August 2016 16:32)

    Nach 35 Jahren mal wieder angeln, Dank Cengiz ein gelungener Wiedereinstieg! Der erste Wurf und gleich ein Barsch am Spinner. Danke Cengiz, im Herbst zeigst Du mir die ultimative Technik auf
    Hechte.
    Beste Grüße
    Winfried

  • Herbert Thielen (Samstag, 06. August 2016 22:49)

    Hallo Cengiz,
    Ich habe gerade das YouTube Video
    Zanderangeln am Rhein angesehen. Toller Beitrag. Bitte mach unbedingt weiter mit den Hinweisen zum sauberen Angelplatz. Wenn alle Angler sich daran halten würden, hätten wir sicherlich auch eine
    bessere Lobby. Gruß Herbert T.

  • Karl Benkhoff (Sonntag, 31. Juli 2016 20:07)

    Erlebnis Angelguiding Sorpesee: Renken-Fischen am 31.07.2016

    Treffen um 8 Uhr am Sorpesee
    Ich hatte nur eine Flasche Wasser und einen Angelstuhl dabei, sonst nichts.
    Cengis hat mir die Hegene-Montagen für das Renkenfischen gezeigt und an seine Angeln montiert und dann haben wir sie an verschiedene Stellen ausgeworfen;
    dann hatte er noch eine kurze Spinnrute, die er mir gab und ich habe mit einem kleinen Wobbler geangelt - Cengis zeigte mir nochmal die richtige Art
    und schon nach einigen Würfen hatte ich den ersten Barsch an der Angel.
    Derweil meldeten sich auch die Feederruten mit den Hegenemontagen, die wir einholten mit Renken am unteren Ende.
    Cengis schuppte und filetierte die Fische, zeigte mir, wie mans richtig macht, ohne dass zuviel Fleisch verloren geht und worauf man achten muss - z.B. V-Schnitt;
    dann schnippelte er Zwiebeln und Pilze in die mitgebrachte Pfanne, alles kam auf den Gaskocher, dazu die Fischfilets - dann alles mit Remouladensauce auf die morgens gekauften Brötchen.
    Hhhhmmm, kann es was Besseres geben?
    Gegen 15 Uhr bereitete er wieder die Pfanne vor und briet wieder Zwiebeln, Pilze und die weiterhin gefangenen Fische, die wir dann bei strömendem Regen unter dem Schirm im Trockenen uns munden
    ließen: herrliche Sache!!

    Besser kann man sein Geld nicht investieren: einen tollen Tag gehabt mit komplettem Service und viel dazu gelernt.

    Wärmstens zu empfehlen!!!!

  • Florian (Sonntag, 31. Juli 2016 18:39)

    Mir hat es gestern sehr gefallen und ich bedanke mich auch dafür das mir das Kunstköderfishing besser beigebracht wurde.Ich habe mich auch über das Endergebniss gefreut. Am anfang der Tour auf dem
    Sorpesee hben wir zuerst einen kleinen Barsch gefangen danach haben wir uns gesteigert. Insgesamt haben wir 10 Barsche gefangen. Ich bedanke mich für den spaß, MFG Florian.

  • Ralf Gerbach (Sonntag, 31. Juli 2016 18:39)

    Vielen Dank für den schönen Nachmittag auf dem Sorpesee. Mein Sohn konnte reichlich neue Informationen zu seinem Hobby sammeln. Fische hat er ja auch einige aus der Sorpe geholt. Sehr gelungene Tour.
    Vielen Dank...ich kann es nur empfehlen...

  • Karl Benkhoff (Donnerstag, 19. Mai 2016 08:31)

    Ich war mit Cengis am Sorpesee und ich habe unter seiner fachmännischen und einfühlsamen Anleitung tatsächlich einen großen Hecht gefangen. Es war ein super toller Tag, wir haben uns prima
    verstanden. Und ich kann jedem ein Guiding unter seiner Anleitung sehr empfehlen

  • marcus tieke (Dienstag, 12. Januar 2016 13:04)

    Klasse gemacht die Seite tolle Fotos und sehr ausführlich viel Erfolg MFG Marcus tieke

  • Olaf Teichmann (Dienstag, 29. Dezember 2015 21:26)

    Hallo Cengis sehr schöne Website ,wir kennen uns schon jetzt sehr lange vom Sorpesee du in meinen Augen als Barschkönig dann auch als Renkenfänger in der Kategorie über 40cm also auch
    Renkenspezialist angekommen,dann die Hammer Seeforelle Königsklasse am Sorpesee.Wünsche dir alles GLück der Welt an allen Seen und flüssen wie Meeren dieser Welt,Petri Heil Gruss Olaf Teichmann Ps
    weiter so und viele schöne Fische und Bilder

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